Auf die Verbindung kommt es an: Magnesium optimal nutzen

(akz-o) Magnesium gilt als das „Stress-Mineral“ schlechthin – und gehört zugleich zu den beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland. Kein Wunder: Der Mineralstoff ist an mehreren hundert Stoffwechselprozessen beteiligt und für zahlreiche Körperfunktionen unverzichtbar. Er unterstützt die normale Funktion von Muskeln und Nervensystem, trägt zum Energiestoffwechsel bei und spielt eine wichtige Rolle für die Reizweiterleitung zwischen Nerven- und Muskelzellen. Auch für Herzfunktion, Elektrolythaushalt sowie den Erhalt normaler Knochen ist Magnesium von Bedeutung.
Was wirklich im Körper ankommt
Dennoch kann die Versorgung im Alltag problematisch sein. Denn Magnesium ist nicht gleich Magnesium – und die auf der Verpackung angegebene Menge sagt noch wenig darüber aus, wie viel davon tatsächlich im Körper ankommt. „Entscheidend ist die Bioverfügbarkeit“, erklärt der Ernährungsmediziner Dr. med. Georg Wolz. „Unterschiedliche Magnesiumverbindungen werden unterschiedlich schnell und effizient aufgenommen. Manche stehen dem Körper rasch zur Verfügung, andere werden langsamer resorbiert und liefern Magnesium über einen längeren Zeitraum. Für eine möglichst gleichmäßige Versorgung kann deshalb die Kombination verschiedener Magnesiumformen sinnvoll sein.“
Kombination aus mehreren Verbindungen
Genau diesen Ansatz verfolgt der neue Magnesium Komplex von Dr. Wolz. Das Präparat kombiniert drei ausgewählte Magnesiumverbindungen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Trimagnesiumdicitrat löst sich schnell und setzt Magnesium-Ionen frei, die zügig aufgenommen werden können. Magnesiumbisglycinat ist an die Aminosäure Glycin gebunden und nutzt spezielle Aminosäuretransporter im Darm. Ergänzt wird die Rezeptur durch marines Magnesium aus natürlicher Meerwasserquelle, das langsamer aufgenommen wird und damit zu einer länger anhaltenden Versorgung beitragen kann.
Kontinuierliche Versorgung
Durch diese Kombination entsteht ein Konzept mit Sofort- und Depoteffekt: Ein Teil des Magnesiums steht dem Körper schnell zur Verfügung, während andere Formen zeitversetzt aufgenommen werden. Ziel ist eine möglichst kontinuierliche Magnesiumversorgung über den Tag hinweg. Besonders interessant kann dies für Menschen mit erhöhtem Magnesiumbedarf sein – etwa bei Stress, sportlicher Belastung, einseitiger Ernährung oder im höheren Lebensalter. Auch bestimmte Medikamente wie Diuretika oder Protonenpumpenhemmer gelten als sogenannte „Nährstoffräuber“, da sie den Magnesiumstatus beeinflussen können.
Mehr Informationen auf www.wolz.de
Quelle: AKZ | Magnesium kann mehr – wenn es richtig kombiniert wird. Foto: pexels.com/cottonbro studio/Dr. Wolz/akz-o
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