Kaiserslautern – Möglichkeiten der Solarenergienutzung am Beispiel des Pfaff-Quartiers

Autor/in: Pressestelle
Vierter Vortrag der Veranstaltungsreihe EnStadt:Pfaff am 28. September
Über die Hälfte der Menschen lebt heutzutage in Städten. Damit einher gehen über 80 Prozent der globalen CO2-Emissionen. Gleichzeitig bietet sich ein enormes Potenzial, durch Energieeffizienzmaßnahmen und den Einsatz Erneuerbarer Energien, diesen CO2-Ausstoß zu reduzieren. Entscheidender Vertreter der Erneuerbaren Energien im urbanen Raum stellt die Solarenergie dar. Strom, Licht und Wärme können über geeignete Technologien oder eine geschickte Bauweise direkt vor Ort gewonnen und konventionelle Energieträger dadurch eingespart und ersetzt werden. Doch die zu Verfügung stehenden Flächen im eng besiedelten Stadtraum sind knapp und müssen daher geschickt mit anderen Interessen der Stadt und der Bürgerschaft in Einklang gebracht werden.
Wie dieses Potenzial im Pfaff-Quartier erschlossen wird und welche Mehrwerte durch eine innovative Mehrfachnutzung der Gebäudehüllen geschaffen werden, wird im vierten Vortrag der aktuellen Veranstaltungsreihe am 28. September vorgestellt. Bernd Möller vom Institut für angewandtes Stoffstrommanagement der Hochschule Trier (IfaS) wird sein Publikum auf eine Reise durch die Zukunft der Solarenergie mitnehmen.
Es handelt sich um eine öffentliche Veranstaltung im geplanten „Reallabor“ des EnStadt:Pfaff-Projekts, direkt auf dem Pfaff-Gelände. Die Veranstaltungen finden im „after work“ Format im Erdgeschoss des Alten Verwaltungsgebäudes – das Gebäude mit dem großem roten Pfaff-Schriftzug – statt, wöchentlich von 18.45 bis etwa 20.30 Uhr (mehr Infos unter www.pfaff-reallabor.de/veranstaltungsreihe).
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Es wird jedoch um Vorsicht gebeten, da es sich beim Pfaff-Areal um eine Baustelle handelt und somit mit etwaigen Beeinträchtigungen bei der Anreise zu rechnen ist.
Die Veranstaltung beginnt pünktlich um 18.45 Uhr an der Pforte mit einer exklusiven Mini Führung über die Pfaff-Achse, bei der bereits umgesetzte Maßnahmen des Projekts gezeigt werden. Wir bitten daher um pünktliches Eintreffen. Der Zugang zum Gebäude ist derzeit nicht barrierefrei.
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