Kaiserslautern – mpk:Gesprächswerkstatt zum Pfalzpreis 2024

Ausstellungsansicht: „Pfalzpreis für Bildende Kunst 2024“ | Foto und © mpk | Kaiserslautern
Ausstellung dokumentiert hohes Niveau des künstlerischen Schaffens
Eine Diskussionsrunde zur diesjährigen Ausstellung „Pfalzpreis für Bildende Kunst 2024“ bietet das mpk, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, Museumsplatz 1, am Donnerstag, 11. Juli, um 19 Uhr unter anderem mit mpk-Direktor Steffen Egle, Stefan Engel, Vorsitzender der APK, Manfred Geis, Vorsitzender des Kulturausschusses des Bezirkstags Pfalz, Denise Kamm, Kuratorin der Ausstellung, und Julia Malchereck, Kunst-Mentoring-Projekt des Kulturbüros Rheinland-Pfalz. Svenja Kriebel, Leiterin Kommunikation im mpk, moderiert die Veranstaltung.
Die Frage, wie gut der vom Bezirksverband Pfalz ausgelobte Pfalzpreis für Bildende Kunst als Förderinstrument für Künstlerinnen und Künstler in der Region funktioniert, steht im Mittelpunkt der mpk:Gesprächswerkstatt. Hierzu lädt das mpk die lokale Künstlerszene zu einer Aussprache in das Museum. Diskutiert werden unter anderem die überarbeiteten Ausschreibungsstatuten, die eine Aufhebung der Kunstsparten und eine Themenvorgabe beinhalten. Das hieß in diesem Jahr „Transformationen“.
Der Pfalzpreis für Bildende Kunst wird seit 1953 durch den Bezirksverband Pfalz ausgelobt und ist aktuell mit einer Dotierung von 10.000 Euro sowie einer Einzelausstellung des Preisträgers mit Katalog und Ankauf verbunden. Daneben gibt es seit 2010 einen Nachwuchspreis in Höhe von 2.500 Euro. Die mit dieser Ausschreibungsrunde erstmals umgesetzte Spartenaufhebung des Pfalzpreises führte zu einem Rekord an Einreichungen und einer Ausstellung mit hohem Niveau.

mpk:Gesprächswerkstatt, hier zur Premiere im Juni 2022 | Foto: Hanna Diedrichs gen. Thormann © mpk | Kaiserslautern
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