Kaiserslautern – Inklusionsklasse der BBS I war zu Gast im Rathaus

Oberbürgermeisterin Beate Kimmel lud zum Austausch ein
Am Dienstag, 28. April 2026, hat die BVJ 25 Inklusion, die Inklusionsklasse der Berufsbildenden Schule I Technik Kaiserslautern (BBS I), Oberbürgermeisterin Beate Kimmel im Rathaus besucht. Im Kleinen Ratssaal tauschte sich das Stadtoberhaupt mit den Schülerinnen und Schülern in einer lockeren Atmosphäre aus. Die Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren nutzten die Gelegenheit, um Fragen zu stellen und mit Beate Kimmel zu plaudern.
Ganz aktuell ist die BBS I Partnerin der Stadtverwaltung bei der Wiederbelebung der Stadtfische. Dies war auch ein großes Thema im Gespräch der Oberbürgermeisterin mit ihren Gästen. Schülerinnen und Schüler des Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) sowie der Berufsfachschule I (BFI) hatten die Fische vor den Osterferien ausgebessert und grundiert. Sieben Gestaltungsvorschläge aus der Stadtgesellschaft werden nach erfolgter Abstimmung auf der Beteiligungsplattform klmitwirkung.de umgesetzt. Auch die BBS I hat einen Vorschlag eingereicht. Sollte dieser bei der Abstimmung erfolgreich sein, darf die Klasse BVJ 25 Inklusion stellvertretend für die Schule einen Stadtfisch gestalten.
Oberbürgermeisterin Beate Kimmel dankte den Schülerinnen und Schülern sowie den begleitenden Lehrkräften für die großartige Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit bei diesem Projekt. Das passte auch gut zu der Frage eines Schülers: „Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten?“ „Mit Menschen sprechen und nach Lösungen suchen“, berichtete Kimmel. „Es gelingt oft, etwas gemeinsam zu schaffen.“ Dabei sei es wichtig, die positiven Dinge nicht aus den Augen zu verlieren.
Weitere Fragen der Schülerinnen und Schüler, die sie reihum vorlasen, waren: „Welche Aktivitäten machen Sie gerne in der Stadt? Wofür ist Kaiserslautern besonders bekannt? Was ist Ihr Lieblingsessen?“ Aber auch Fragen, die die Jugendlichen selbst betrafen, wurden gestellt, wie: „Weshalb nehmen Sie sich Zeit für unsere Klasse?“
„Für mich ist es wichtig zu wissen, was wir Jugendlichen bieten müssen, damit sie gut ins Berufsleben starten können“, erklärte das Stadtoberhaupt und verwies dabei auch auf die gute Zusammenarbeit mit der RPTU, der Fachhochschule und der Handwerkskammer. „Seid neugierig und probiert aus, was am besten zu euch passt. Arbeit kann anstrengend sein, aber sie ist auch ein großer Faktor für Zufriedenheit“, bestärkte Beate Kimmel die Jugendlichen darin, ihren Ausbildungsweg zu gehen, dabei ihre Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Als kleines Dankeschön für ihren Besuch im Rathaus hatten die Schülerinnen und Schüler ein Plakat gebastelt, das sie der Oberbürgermeisterin überreichten. „Liebe Frau Kimmel, Dankeschön für alles, was Sie für die Stadt Kaiserslautern machen“, war darauf zu lesen. Beate Kimmel freute sich sehr über diese liebevolle Wertschätzung und hatte ebenfalls eine Überraschung mitgebracht: Das Buch „Kaiserslautern Fishing for Fantasy 725 Jahre“, das im Jahr 2001 von der Stadtverwaltung Kaiserslautern herausgegeben worden war. Von diesem Buch, das die einzelnen Stadtfische mit Bildern und Fakten vorstellt, besitzt die Stadtverwaltung nur noch einige wenige Exemplare. Bei den Schülerinnen und Schülern stieß das Druckwerk sofort auf große Begeisterung, sodass Beate Kimmel kurzerhand – auch wegen des großartigen Engagements der BBS I bei der Wiederbelebung des Projekts – der Klasse ein Buch für ihre Schule schenkte.
Bei der BBS I werden Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung im Berufsvorbereitungsjahr gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern ohne diesen Schwerpunkt unterrichtet. Ziel des BVJ Inklusion ist die Vorbereitung auf die möglichst volle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und die Vorbereitung auf eine angepasste Ausbildung oder Beschäftigung auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.
Im Rahmen ihrer Reihe „Hallo Oberbürgermeisterin!“ besucht oder empfängt Beate Kimmel in unregelmäßigen Abständen Schülerinnen und Schüler, vorrangig in Grundschulen.
Weitere Informationen gibt es per E-Mail an bildungsbuero@kaiserslautern.de oder telefonisch unter 0631 3652352.
Bei Interesse nimmt das Bildungsbüro auch Bewerbungen für das Format gerne entgegen.
Quelle/ Foto (c): Stadt Kaiserslautern
BU: Die BVJ 25 Inklusion mit ihren Lehrkräften Silke Briehl und Martin Hantke-Klein sowie Oberbürgermeisterin Beate Kimmel im Rathaus.
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