Lernen individuell fördern: Digitale Unterstützung für den Schulalltag

(akz-o) Mit dem nahenden Start des neuen Schuljahres rückt die Frage in den Fokus, wie Lehrkräfte Kinder und Jugendliche trotz unterschiedlicher Voraussetzungen bestmöglich begleiten können. Digitale Lernangebote können dabei helfen, Unterricht individueller zu gestalten und Lernende gezielt zu fördern – unabhängig von ihrem jeweiligen Lernstand.

Digitale Unterstützung im Unterricht

Digitale Lernplattformen können hier unterstützen. Sie stellen Aufgaben auf verschiedenen Niveaustufen bereit, zeigen Lernfortschritte an und entlasten Lehrkräfte bei der Vorbereitung. Eine Studie der Technischen Universität München zeigt: Schüler*innen, die digitale Lernplattformen nutzen, lernen nicht nur erfolgreicher, sondern auch motivierter. Lehrkräfte profitieren davon, dass sie schneller sehen, wo ihre Klasse steht, und gezielter und bedarfsorientierter Schüler*innen unterstützen können.

Drei Bausteine für erfolgreiches Lernen

Damit digitale Angebote wirklich helfen, kommt es auf drei Dinge an:
1. Einbettung in den Unterricht: Digitale Inhalte wirken nur, wenn sie sinnvoll eingesetzt werden – etwa als Einstieg mit einem Erklärvideo, gefolgt von Übungen und gemeinsamer Besprechung.
2. Lernstände sichtbar machen: Kurze Tests oder interaktive Aufgaben zeigen schnell, wo Lernende stehen. Das spart Zeit und macht sichtbar, wer noch Unterstützung braucht.
3. Individuelles Lernen: Digitale Plattformen erlauben, Aufgaben in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen bereitzustellen. So können alle Schüler*innen in ihrem Tempo arbeiten – vom Wiederholen bis zum Vertiefen.

So gelingt der Einsatz

Wie das funktioniert, zeigt die Plattform sofatutor, die inzwischen an hunderten Schulen genutzt wird. Lehrkräfte und Schüler*innen haben dort Zugang zu knapp 7.000 Erklärvideos, über 34.000 interaktiven Übungen, einem interaktiven Arbeitsheft und vielen weiteren Inhalten und Funktionen. Alles ist dabei an den Lehrplänen orientiert und von der Grundschule bis zum Abitur nutzbar.
Digitale Lernlösungen ersetzen keine Lehrkraft. Aber sie können helfen, Vielfalt im Klassenzimmer zu meistern. Sie geben Lehrkräften Werkzeuge an die Hand, um gezielter zu fördern, und eröffnen Schüler*innen die Chance, in ihrem eigenen Tempo zu lernen. So wird aus der Herausforderung Heterogenität ein Stück mehr Chancengerechtigkeit.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.sofatutor.com.

Quelle: AKZ | Digitale Lernlösungen können helfen, Vielfalt im Klassenzimmer zu meistern. Foto: KI-generiert/sofatutor/akz-o

Datum: 1. August 2026|Thema: Angebote und Tipps, Facebook, Top Aktuell|

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