Trippstadter Straße wird für den Verkehr freigegeben

Foto: Stadt Kaiserslautern | Autor/In Pressestelle
Schutzstreifen stärkt Radverkehrsachse in Richtung RPTU
Die Trippstadter Straße wird am morgigen Donnerstag (24.08.2023) wieder für den Verkehr freigegeben. Unter Vollsperrung des Verkehrs wurde durch die Firma Peter Gross seit 29. Juli auf einer Fläche von ca. 12.000 m² der Fahrbahnbelag im Bereich zwischen der Gerhard-Hauptmann-Straße und der Kreuzung Gottlieb-Daimler-Straße / Kurt-Schumacher-Straße erneuert. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 600.000 Euro.
Mit der Deckensanierung geht zugleich eine deutliche Stärkung des Radverkehrs in dem Bereich einher. Die Stadtverwaltung Kaiserslautern hat die Baumaßnahme zum Anlass genommen, eine Umverteilung des Straßenraums zugunsten von Radfahrerinnen und Radfahrern vorzunehmen. Die Trippstadter Straße ist eine wichtige Achse im Radverkehrsnetz der Stadt, sie bindet die Rheinland-Pfälzische technische Universität (RPTU) sowie die Forschungsinstitute und das Uniwohngebiet an die Innenstadt und den Bahnhof an. Sie ist auch Teil der Verbindung in Richtung Trippstadt, die aktuell durch den Landesbetrieb Mobilität (LBM) geplant wird. Die Verbesserung der Radverkehrsanlagen in der Trippstadter Straße gehört somit zu den Schlüsselmaßnahmen des Mobilitätsplans Klima+ 2030, den der Stadtrat 2018 beschlossen hatte.
Aufgrund der Bedeutung dieser Radverkehrsachse wurde ein Konzept für den Straßenumbau der Trippstadter Straße 2021 im Bauausschuss beschlossen. Die anstehende Deckensanierung wurde nun genutzt, um ohne einen aufwändigen Neubau der Straße bereits kurzfristig Verbesserungen für den Radverkehr umzusetzen. Im Verlauf der Trippstadter Straße ist jetzt nur noch eine Fahrspur für Autos vorgesehen, die andere Spur wurde mit Hilfe eines Schutzstreifens vom motorisierten Verkehr getrennt und dient als sogenannte „protected bikelane“, also geschützter Radstreifen. An den beiden Knotenpunkten wurden für die Hauptrichtung des Radverkehrs aufgeweitete Aufstellflächen mit Hilfe von Markierungen hergestellt. Durch die Trennelemente und die auffallend rot markierten Aufstell- und Kreuzungsbereiche konnten die Attraktivität und die Verkehrssicherheit für den Radverkehr deutlich verbessert werden.
In Abstimmung mit dem Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) konnte auch der Anschluss der Paul-Ehrlich-Straße in die Maßnahme einbezogen werden. Künftig soll auch ein Anschluss an das überörtliche Radwegenetz Richtung Dansenberg erfolgen, wozu jedoch eine umfangreiche Umgestaltung der Kreuzung der Trippstadter Straße mit der Gottlieb-Daimler-Straße bzw. Kurt-Schumacher-Straße in Abstimmung mit dem LBM notwendig ist.
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