Kaiserslautern – „Keine Steine, keine Fossilien – Die Sammlung des Geologen August Leppla“

Repro aus dem Heimatkalender für Stadt und Landkreis Kaiserslautern, 1965, Stadtarchiv Kaiserslautern | Referat Kultur | Autor/in: Pressestelle
Sonderausstellung im Stadtmuseum zum 100. Todestag
Zum 100. Todestag von August Leppla zeigt das Stadtmuseum (Theodor-Zink-Museum I Wadgasserhof) die neue Sonderausstellung „Keine Steine, keine Fossilien – Die Sammlung des Geologen August Leppla (1859-1924)“. Bis zum 14. April 2024 sind dort unter anderem Druckgraphiken, Karten, Bücher und Lithographien aus den Anfängen der Demokratiebewegung zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 17. Februar um 14:00 Uhr in der Scheune des Stadtmuseums durch Bürgermeister Manfred Schulz, für die musikalische Umrahmung sorgt das Trio Tango Palatino. Die Ausstellung kann zu den gewohnten Öffnungszeiten des Museums besucht werden. Diese sind Mittwoch bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr und Samstag und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr.
Der Eintritt beträgt fünf Euro, ermäßigt 2,50 Euro.
August Leppla aus Matzenbach am Glan, der Teile seiner Schulzeit in Kaiserslautern verbrachte, war einer der besten Kenner der geologischen Verhältnisse in der Pfalz und machte sich als preußischer Landesgeologe und Kartograph einen Namen in der Wissenschaft. Aus beruflichem und privatem Interesse an der Geschichte seiner Heimatregion hatte er außerdem eine wertvolle Sammlung von historischen Druckgraphiken, Karten, Büchern, Lithographien und vielem mehr angelegt. Diese wurde 1925 von der Stadt Kaiserslautern angekauft. Thematische Schwerpunkte der Sammlung umfassen auch die Revolution 1848/49. Die nun im Stadtmuseum zu sehende Ausstellung präsentiert eine Auswahl dieses kulturhistorischen Schatzes aus den Anfängen der Demokratiebewegung.
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