„Die Limburg fer Dehäm – Bilder, Karten, Nippes“– neue Ausstellung zeigt Heimatgefühl mit einem Augenzwinkern

Die Ausstellung „Limburg fer dehäm“ lädt Besucherinnen und Besucher ein, die Klosterruine aus einem ganz persönlichen Blickwinkel zu erleben. Sie ist Teil der Feierlichkeiten zum 1.000-jährigen Bestehen der Klosterruine Limburg.
Zwischen liebevoller Nostalgie und lokalem Stolz blicken die Dürkheimer auf das jetzt 1.000 Jahre alte Bauwerk. Hier legte der salische Kaiser Konrad II. 1038 für die westliche Christenheit fest, wie die Adventszeit zu begehen sei. Die Ausstellung zeigt, wie tief verwurzelt das Heimatgefühl der Dürkheimer zu „ihrem Kloster“ ist.
In Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern wurden Erinnerungsstücke gesammelt, die die Klosterruine Limburg abbilden. Dabei stehen nicht nur die Objekte selbst im Fokus, sondern auch die persönlichen Geschichten und Erinnerungen, die mit ihnen verbunden sind.
„Diese Andenken – von Wandtellern über Notgeldscheine bis hin zu kleinen Souvenirs – spiegeln die tiefe Verbundenheit der Dürkheimer Bevölkerung mit ihrer Limburg wider und zeigen, wie das Wahrzeichen über Generationen hinweg das Heimatgefühl geprägt hat und daher in den Bad Dürkheimer Wohnungen als Erinnerungsobjekt präsent geworden ist“, sagt Claudius Güther, Kulturdezernent der Stadt Bad Dürkheim.
Alle Leihgeber wurden gebeten, eigene Erinnerungen und Geschichten einzubringen – ganz nach dem Motto: „Was bedeutet die Limburg für dich?“
Weitere Leihgeber wünscht sich auch der Kunstverein für seine zeitgleiche Ausstellung „Limburg – Sichten“. Bilder können bis zum 5. Mai unter geis@kunstverein-bad-duerkheim.de angemeldet werden.
Die Ausstellung im Stadtmuseum wird zeitgleich mit der Ausstellung „Limburg-Sichten!“ zur 1.000-Jahr-Feier der Klosterruine Limburg des Kunstvereins Bad Dürkheim am Donnerstag, den 15. Mai 2025 eröffnet:
– 19.00 Uhr Eröffnung im Stadtmuseum. „Die Limburg fer Dehäm – Bilder, Karten, Nippes“. Die Klosterruine Limburg im Dürkheimer Zuhause
– 20.30 Uhr Eröffnung in der Burgkirche. „Limburg – Sichten“, alte und neue Ansichten in Malerei und Grafik aus Dürkheimer Privatbesitz, auch mit Erinnerungen und Geschichten
Musikalisch begleitet werden die beiden Eröffnungen mit neuen und alten Interpretationen. gregorianischer Gesänge von der Kleinen Cantorei unter der Leitung von Sebastian Schipplick.
Die Ausstellung im Stadtmuseum wird vom 15. Mai bis zum 31. August zu sehen sein.
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