Kaiserslauterer Stadtradeln 2025 mit stattlichem Endergebnis

Schulradeln-Teams wieder sehr aktiv dabei
Am Mittwoch, 18. Juni 2025, endete der Nachtragszeitraum des diesjährigen Stadtradelns, so dass das Endergebnis für die Stadt Kaiserslautern nun feststeht: 1.522 aktive Radfahrerinnen und Radfahrer haben insgesamt 277.097 Kilometer erradelt. 94 Teams nahmen an der Aktion teil, insgesamt fanden 21.218 Fahrten statt.
„Die 300.000 Kilometer haben wir zwar nicht geknackt, wichtiger ist jedoch, dass die Anzahl der Teilnehmenden mit über 1.500 Radelnden erneut gestiegen ist“, ordnet Manuel Steinbrenner, Beigeordneter der Stadt Kaiserslautern, das Ergebnis ein. Julia Bingeser, die städtische Radverkehrsbeauftragte beim Referat Stadtentwicklung, ergänzt: „Mich haben viele Rückmeldungen von Teilnehmenden erreicht, die während des Aktionszeitraums ihr Fahrrad bewusst für mehr Wege eingesetzt haben. Dabei waren sie oft positiv überrascht, wie schnell sie so an ihr Ziel gekommen sind.“ Diese Erkenntnis in die Zeit nach der Stadtradeln-Aktion mitzunehmen, ist genau der Effekt, den sich die Radverkehrsbeauftragte wünscht.
Besonders stolz sind die Verantwortlichen auch wieder auf das Engagement der jungen Generation, das sich in den Schulradeln-Teams zeigt. 38 Prozent der über 1.500 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehörten einem der zwölf Schulteams an, die insgesamt 28 Prozent der Kilometer einbrachten. Die Schulteams des Albert-Schweitzer-Gymnasiums und des Heinrich-Heine-Gymnasiums liegen in der Endauswertung ganz vorne. Beachtlich ist auch das Ergebnis der Grundschule Erzhütten mit 50 Teilnehmenden und über 7.200 Kilometern. Die Grundschulen konnten dieses Jahr erstmals bei dem Wettbewerb Schulradeln dabei sein.
Beigeordneter Steinbrenner freut sich auch über die aktive Teilnahme des Polizeipräsidiums Westpfalz, drittstärkstes Team bei den geradelten Kilometern, das in regelmäßigen Social-Media-Beiträgen das Stadtradeln mit Verkehrssicherheitsthemen wie beispielsweise Beleuchtung verband. „Radfahrende gehören zu den vulnerablen Verkehrsteilnehmenden“, so der Beigeordnete, „da müssen wir als Stadt natürlich für eine sichere Verkehrsinfrastruktur sorgen. Andererseits ist es aber auch wichtig, dass die Fahrräder verkehrssicher ausgestattet sind.“
Was die Stadt Kaiserslautern für die Radverkehrsinfrastruktur tut, stellte die Radverkehrsbeauftragte bei der „Tour zu städtischen Radprojekten“ vor. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sehr interessiert und wir hatten an den verschiedenen Stationen gute Gespräche und Diskussionen“, zog Julia Bingeser ein positives Resümee. Insgesamt sei das Tourenprogramm des Stadtradelns wieder gut angenommen worden.
Freuen können sich alle Aktiven auf die Abschlussveranstaltung im September 2025 während der Europäischen Mobilitätswoche. Dann werden die erfolgreichsten Teilnehmenden ausgezeichnet und die Sachpreise verlost, die die Sponsoren der Aktion zur Verfügung stellen.
Foto (c): Stadt Kaiserslautern
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