Pirmasens – Illegale Müllhalde: Vollzugsdienst kann Verursacher ermitteln

Die Stadtverwaltung geht gegen illegale Müllablagerungen in Pirmasens vor. Zu Wochenbeginn hat der kommunale Vollzugsdienst den Neuffer-Parkplatz in der Zeppelinstraße kontrolliert. Der Standplatz von Containern für Altglas und –kleider ist besonders stark betroffen.
„Unseren Mitarbeitern hat sich ein ekelerregendes Bild geboten“, fasst Steffen Schmitt, Leiter des Ordnungsamtes, den Zustand zusammen. An dem Standort seien unerlaubt Sperrmüll, Geschirr sowie Haushaltsabfälle, darunter sogar verdorbene Lebensmittel, entsorgt worden.
Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen haben sich konkrete Hinweise auf den Verursacher der illegalen Ablagerungen verdichtet. Dem Betroffenen droht nun ein nicht unerhebliches Bußgeld.
Das Ordnungsamt weist nochmals eindringlich darauf hin, dass diese Form der Müllentsorgung verboten ist, die Umwelt belastet und das Stadtbild erheblich beeinträchtigt. Zudem werden zusätzliche Kosten für die Allgemeinheit verursacht. Die Stadtverwaltung duldet dieses rücksichtslose und sträfliche Verhalten nicht. Jeder Verstoß wird konsequent verfolgt und sanktioniert. Wer beim illegalen Abladen von Abfällen ertappt oder durch Hinweise identifiziert wird, muss mit empfindlichen Geldbußen rechnen. Die Höhe richtet sich nach Art und Umfang und kann bis zu einem Betrag von 50 000 Euro reichen.
Zur Ermittlung der Täter setzt das Ordnungsamt verstärkt auf Kontrollen an den bekannten Problemstellen. Gleichzeitig bittet die Verwaltung die Bürger um Mithilfe: Verdächtige Beobachtungen können direkt beim Ordnungsamt gemeldet werden – auch anonym.
Entweder per Telefon: 06331/842308 oder per E-Mail unter ordnungsamt@pirmasens.de .
BU: Geschirr, Kleider, Sperrmüll und verdorbene Lebensmittel: Dieses Bild bot sich dem kommunalen Vollzugsdienst bei der Kontrolle des Containerstandorts für Altglas in der Zeppelinstraße. Der Verursacher wurde ermittelt, ihm dort ein Bußgeld. (Foto: Stadtverwaltung Pirmasens)
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