Kaiserslautern – Erste Mobilitätsstation auf dem Pfaff-Areal eingeweiht
Ein Schritt in Richtung moderner Mobilität
Erste Mobilitätsstation auf dem Pfaff-Areal eingeweiht
Wenn das Pfaff-Areal zu einem modernen Stadtquartier entwickelt wird, dann gehört dazu natürlich auch ein modernes Mobilitätskonzept. Möglichst autofrei soll das Quartier werden, weswegen alternative Mobilitätsformen bewusst gefördert werden. In diesem Zuge werden im öffentlichen Raum mehrere sogenannte Mobilitätsstationen eingerichtet, wo Mietfahrzeuge, e-Scooter und Mieträder angeboten werden, sich Elektroautos aufladen lassen oder man sich über ÖPNV-Anbindungen informieren kann. Die erste wurde nun noch vor dem Jahreswechsel an der Ecke Lina-Pfaff-Straße / Birgit-Reinert-Straße eingeweiht – ein weiterer kleiner Meilenstein in der Entwicklung des Pfaff-Areals.
„Die Mobilitätsstationen sind ein wunderbares Beispiel, was gelingen kann, wenn alle an einem Strang ziehen“, so Anne Theobald von der Stadtentwässerung, für die Pfaff-Areal-Entwicklungsgesellschaft mit der Entwicklung des Areals betraut. Sie bedankte sich bei allen Unternehmen, die mit ihrem Angebot bereits vor Ort sind, darunter der E-Scooter-Anbieter Dott, die SWK, der VRN, Nextbike oder der Carsharing-Anbieter Stadtmobil, und ebenso bei allen, die zur pünktlichen Fertigstellung der Station beigetragen haben. Es sei das große Ziel gewesen, die erste Station noch in diesem Jahr an den Start zu bringen, und das sei nun gelungen. Besonders bedankte sie sich bei ihrer Projektpartnerin, der städtischen Radverkehrsbeauftragten Julia Bingeser.
Zum Konzept des neuen Quartiers gehört auch, dass bewusst wenig Stellplätze im Straßenraum geplant sind, auch Bauherren müssen weniger PKW-Stellplätze als üblich nachweisen, dafür mehr Fahrradstellplätze. In einigen Bereichen wird man nur Schrittgeschwindigkeit fahren dürfen. Parken sollen Autos in Tiefgaragen und in dem komplett aus Holz gebauten Parkhaus neben dem MVZ, das bereits in Betrieb ist.
Um das Quartier so attraktiv wie möglich für Mobilitätsformen abseits des PKW zu machen, laufen die Planungen auf Hochtouren. Die Unterführung in Richtung Bahnhaltepunkt Pfaffwerk und Karl-Pfaff-Siedlung soll reaktiviert werden, womit das Pfaff-Gelände zur Haupt-Radroute zwischen den westlichen Stadtteilen und der Innenstadt werden würde. Der Bahnhaltepunkt Pfaffwerk selbst steht auf der Prioritätenliste der Bahn. Die Bushaltestelle in der Königstraße wurde verlegt in Richtung Pforte, so dass das Quartier schneller von der Haltestelle aus zu Fuß zu erreichen ist.
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