Photovoltaik | Private Haushalte rüsten auf

txn. Der Trend, Strom mithilfe von Sonnenkollektoren auf dem eigenen Dach zu produzieren, hält weiterhin an.
Dazu tragen auch die Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bei, die seit Januar 2023 in Kraft sind.
Das EEG wurde vereinfacht und verbessert, um den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben. Erstmals dürfen mehr als 70 Prozent der Nennleistung von Photovoltaik-Modulen ins öffentliche Netz eingespeist werden und die Abrechnung wurde deutlich vereinfacht. Zudem können Solarmodule, die sich nicht sinnvoll auf einem Hausdach montieren lassen, künftig auch im Garten aufgestellt werden und werden dennoch finanziell gefördert.
Wer bisher aus ästhetischen Gründen auf Solarmodule auf dem Dach verzichtet hat, kann sich für sogenannte Solardachziegel entscheiden. Um deren optimale Integration in die Dachfläche sicherzustellen, hat sich der Dachspezialist Creaton mit den Sonnenenergie-Experten von Autarq zusammengetan. Die Solardachziegel unterscheiden sich optisch kaum von traditionellen Dachziegeln und fügen sich nahtlos ins Dachdesign ein.
Weitere Infos unter www.creaton.de.
txn. Moderne Solardachziegel lassen sich von herkömmlichen Dachziegeln auf den ersten Blick kaum unterscheiden. | Fotos: autarq/Creaton/txn
Schlagwörter: Änderungen, Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), Photovoltaik|
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