Kaiserslautern – Vernetzung für die Zusammenarbeit im Krisenfall

Kommandeur des Landeskommandos zum Antrittsbesuch im Rathaus
Oberbürgermeisterin Beate Kimmel hat am Dienstag, 21. Oktober 2025, Oberst Michael Trautermann, Kommandeur des Landeskommandos Rheinland-Pfalz, im Kaiserslauterer Rathaus empfangen. Anlass war der Antrittsbesuch Trautermanns, der Ende März 2025 das Kommando über das Landeskommando Rheinland-Pfalz übernommen hat. Mit dabei waren Andreas Bernd, Dennis Fox und Philipp Walk als Mitglieder des Kreisverbindungskommandos Kaiserslautern.
Bei dem gemeinsamen Austausch stand die zivil-militärische Zusammenarbeit im Krisen- und Katastrophenfall im Vordergrund. „Unsere enge, verlässliche Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung stärkt die Krisenfestigkeit der Stadt“, resümiert Oberbürgermeisterin Beate Kimmel. „Dabei ist es auch wichtig, dass wir gut vernetzt im Austausch zu aktuellen sicherheits- und gesellschaftspolitischen Themen stehen.“
Das Landeskommando Rheinland-Pfalz ist die oberste Kommandobehörde der Bundeswehr im Bundesland. Gemeinsam mit den Kommunen übernimmt das Landeskommando eine zentrale Rolle im Bereich der zivil-militärischen Zusammenarbeit. Es unterstützt zivile Stellen insbesondere in Krisenlagen. Deshalb ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Vertreterinnen und Vertretern der Gebietskörperschaften besonders bedeutend, allen voran auch mit den Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeistern der kreisfreien Städte.
Als Schnittstelle zwischen dem Landeskommando und der Stadt Kaiserslautern fungiert das Kreisverbindungskommando Kaiserslautern. Im Krisenfall unterstützen die bis zu zwölf Mitglieder direkt vor Ort und sind Ansprechpartner sowie Berater ziviler Stellen. Die koordinierte Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung ist daher besonders wichtig.
Hinten: Oberbürgermeisterin Beate Kimmel und Oberst Michael Trautermann. Vorne v.l.: Philipp Walk, Andreas Bernd und Dennis Fox vom Kreisverbindungskommando Kaiserslautern. © Stadt Kaiserslautern
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