Kaiserslautern – Kimmel nutzte „Lautern blüht auf“ für Bürgergespräche

Durchweg positive Resonanz und große Begeisterung
Von der besten Seite zeigte sich am vergangenen Wochenende nicht nur das Wetter, sondern auch die Stadt Kaiserslautern. So sorgte „Lautern blüht auf“ bei Bürgern wie Besuchern der Innenstadt für allerbeste Laune und große Begeisterung. „Es ist toll, was unser Citymanagement einmal mehr hier auf die Beine gestellt hat“, so Oberbürgermeisterin Beate Kimmel, die das Lautrer Frühlingsfest für einen Markt- und Stadtrundgang nutzte, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. „Mir ist es einmal mehr wichtig, ein Stimmungsbild unserer Bürgerinnen und Bürger zu ihrer Heimatstadt einzufangen und zu erfahren, wo eventuell gerade der Schuh drückt“, erläuterte die Rathauschefin zu ihrem Rundgang, der sie bei strahlendem Sonnenschein an jede Menge Ständen, Fahrzeugen und Marching-Bands vorbeiführte und sie auf bestens gelaunte Gesprächspartner treffen ließ.
„Besser geht’s nicht“ war deshalb auch von vielen Seiten zu hören, die von der Oberbürgermeisterin auf Kaiserslautern angesprochen wurden. Die meisten ließen ihre möglichen Sorgen und Nöte für diesen Samstag kurz pausieren und bei manch einem blitzte sogar der Stolz auf die eigene Stadt hervor. Auch außerordentlich viele Gäste waren in die Westpfalzmetropole gekommen, die nicht nur das Lautrer Frühlingsfest für einen Ausflug nutzten, sondern es auch mit einem Besuch auf dem Wochenmarkt oder dem Street Food Festival auf dem Betzen verbanden. Sowohl von Einheimischen wie auch von Landkreisbewohnern war zu hören, dass der samstägliche Wochenmarktbesuch zur liebgewonnenen Tradition gehört und als Wohlfühlort auch immer mehr Menschen zu den dortigen Stammtischen lockt. Dessen Gäste sprachen Kimmel unter anderem auf den Sachstand zum aktuell diskutierten Schiller-Denkmal auf dem Schillerplatz an, das an diesem Stammtisch mangels tatsächlichem Bezug des Dichters zu Kaiserslautern als eher befremdlich wahrgenommen wurde.
Auch mit einigen Marktbeschickern kam die Oberbürgermeisterin ins Gespräch, thematisiert wurden immer wieder die aktuelle Lage und die möglichen Zukunftsperspektiven des Wochenmarkts. Eine Kundin wiederum schwärmte davon, sich bei ihrem Lieblingsstand eine Kiste mit jeweils frischen saisonalen Waren richten lassen zu können, die sie jeden Samstag mit ihrem Fahrrad abhole. Einige der Bürger hatten auch Fragen zu Kimmels Aufenthalt in Berlin, ihrer Funktion bei den Kooperationsverhandlungen und daraus eventuell resultierenden Vorteilen für die Stadt. Nicht zuletzt nutzten auch Vertreter der Skate Rats die Möglichkeit, mit Kimmel zu den aktuellen Entwicklungen der geplanten Skaterbahn in den Austausch zu treten und ihr eine Petition mit Unterschriften für eine finale Skaterbahn auf dem Rathausvorplatz zu überreichen. Durchweg positive Resonanz und große Begeisterung
Von der besten Seite zeigte sich am vergangenen Wochenende nicht nur das Wetter, sondern auch die Stadt Kaiserslautern. So sorgte „Lautern blüht auf“ bei Bürgern wie Besuchern der Innenstadt für allerbeste Laune und große Begeisterung. „Es ist toll, was unser Citymanagement einmal mehr hier auf die Beine gestellt hat“, so Oberbürgermeisterin Beate Kimmel, die das Lautrer Frühlingsfest für einen Markt- und Stadtrundgang nutzte, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. „Mir ist es einmal mehr wichtig, ein Stimmungsbild unserer Bürgerinnen und Bürger zu ihrer Heimatstadt einzufangen und zu erfahren, wo eventuell gerade der Schuh drückt“, erläuterte die Rathauschefin zu ihrem Rundgang, der sie bei strahlendem Sonnenschein an jede Menge Ständen, Fahrzeugen und Marching-Bands vorbeiführte und sie auf bestens gelaunte Gesprächspartner treffen ließ.
„Besser geht’s nicht“ war deshalb auch von vielen Seiten zu hören, die von der Oberbürgermeisterin auf Kaiserslautern angesprochen wurden. Die meisten ließen ihre möglichen Sorgen und Nöte für diesen Samstag kurz pausieren und bei manch einem blitzte sogar der Stolz auf die eigene Stadt hervor. Auch außerordentlich viele Gäste waren in die Westpfalzmetropole gekommen, die nicht nur das Lautrer Frühlingsfest für einen Ausflug nutzten, sondern es auch mit einem Besuch auf dem Wochenmarkt oder dem Street Food Festival auf dem Betzen verbanden. Sowohl von Einheimischen wie auch von Landkreisbewohnern war zu hören, dass der samstägliche Wochenmarktbesuch zur liebgewonnenen Tradition gehört und als Wohlfühlort auch immer mehr Menschen zu den dortigen Stammtischen lockt. Dessen Gäste sprachen Kimmel unter anderem auf den Sachstand zum aktuell diskutierten Schiller-Denkmal auf dem Schillerplatz an, das an diesem Stammtisch mangels tatsächlichem Bezug des Dichters zu Kaiserslautern als eher befremdlich wahrgenommen wurde.
Auch mit einigen Marktbeschickern kam die Oberbürgermeisterin ins Gespräch, thematisiert wurden immer wieder die aktuelle Lage und die möglichen Zukunftsperspektiven des Wochenmarkts. Eine Kundin wiederum schwärmte davon, sich bei ihrem Lieblingsstand eine Kiste mit jeweils frischen saisonalen Waren richten lassen zu können, die sie jeden Samstag mit ihrem Fahrrad abhole. Einige der Bürger hatten auch Fragen zu Kimmels Aufenthalt in Berlin, ihrer Funktion bei den Kooperationsverhandlungen und daraus eventuell resultierenden Vorteilen für die Stadt. Nicht zuletzt nutzten auch Vertreter der Skate Rats die Möglichkeit, mit Kimmel zu den aktuellen Entwicklungen der geplanten Skaterbahn in den Austausch zu treten und ihr eine Petition mit Unterschriften für eine finale Skaterbahn auf dem Rathausvorplatz zu überreichen.
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