Den eigenen Traumjob schaffen

txn. Von einem Job, der rundum erfüllt und glücklich macht, träumen wohl viele – und finden gleichzeitig ihre aktuelle Position eher „ganz okay“. Trotzdem sprechen oft gute Gründe dagegen, sich etwas Neues zu suchen: die sichere Stelle, der kurze Arbeitsweg, das vertraute Team… Aber dafür Tag für Tag mit einem Gefühl der Langeweile oder reinen Pflichterfüllung zur Arbeit gehen, ist es das wert?
Change it, love it or leave it, sagt der bekannte Spruch. Und das heißt: Wer den Job nicht liebt, aber auch nicht das Risiko eines Jobwechsels eingehen möchte, hat immer noch eine dritte Option, nämlich etwas zu verändern. „Immer häufiger wird über Job Crafting gesprochen und geschrieben“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. „Gemeint ist damit, selbst im bestehenden Job für mehr Arbeitszufriedenheit zu sorgen. Die einen übernehmen neue Aufgaben, die besser zu ihren Stärken und Neigungen passen. Die anderen regen vielleicht einen regelmäßigen abteilungsübergreifenden Austausch an, weil sie mehr mit anderen Menschen zu tun haben wollen. Es gibt mehr Möglichkeiten, den eigenen Job zum Traumjob zu machen, als viele denken.“
Durch Job Crafting den Arbeitsalltag aktiv gestalten. Statt sich mit Langeweile oder aus reinem Pflichtgefühl zufriedenzugeben, können kleine Veränderungen im bestehenden Job zu mehr Erfüllung und Glück führen.
txn-Foto: djile@AdobeStock/Randstad
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