Neue “Gemeindeschwester Plus”stellt sich vor…Hilfe für Hochbetage im eigenen Zuhause

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Isolde Weisenstein ist die neue Gemeindeschwester Plus in Kaiserslautern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Isolde Weisenstein ist seit 1. September im Referat Soziales als Neue Gemeindeschwesterplus tätig.

Isolde Weisenstein ist die neue Gemeindeschwesterplus in der Stadt Kaiserslautern. Sie kümmert sich um die Sorgen und Nöte hochbetagter, nicht pflegebedürftiger Menschen, die zu Hause wohnen bleiben möchten.

Als Ansprechpartnerin wird sich die examinierte Krankenschwester und Erziehungswissenschaftlerin vor allem bei Hausbesuchen um die Sorgen und Nöte der Seniorinnen und Senioren kümmern. Ziel ist es, dass sie so lange wie möglich selbstbestimmt in der eigenen Wohnung oder Haus und in der vertrauten Umgebung leben können. Weisenstein möchte zudem der Vereinsamung der älteren Bürgerinnen und Bürgern entgegen wirken – auch mit eigenen Angeboten. Gemeinsam mit Nicole Beitelstein, der weiteren Gemeindeschwesterplus der Stadt, wird so die pflegerische Angebotsstruktur von Kaiserslautern weiterentwickelt.

Ihren Fokus wird die neue Gemeindeschwester auf das neue Stadtteilbüro im Jugendtreff Betzenberg legen und zusammen mit Ingeborg Schüler, Initiatorin und ehrenamtliche Leiterin des Stadtteilbüros, die neue Anlaufstelle des Stadtgebietes aufbauen. Außerdem wird sie auch das Stadtteilbüro in der Innenstadt-West mit einer wöchentlichen Sprechstunde und das Stadtgebiet Lämmchesberg betreuen.

„Ich möchte unsere älteren Bürgerinnen und Bürger zusammenbringen und untereinander Kontakte herstellen. Ihnen aber auch zuhause Unterstützung bieten und ihnen zuhören. Daher freue ich mich darauf bei künftigen Aktionen, genauso wie bei Anrufen und Hausbesuchen mit ihnen ins Gespräch zu kommen und ihnen beizustehen“, so Weisenstein.

Als erste Stadt in Rheinland-Pfalz hat Kaiserslautern die Stelle der Gemeindeschwesterpluserweitert und entfristet, um den hochbetagten Menschen der Stadt weitere Unterstützung zu bieten. Dabei werden von den beiden Stellen 1,5 vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung sowie den gesetzlichen Krankenkassen und Krankenkassenverbänden gefördert.