BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Pfalz Digital - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Pfalz Digital
X-ORIGINAL-URL:https://www.pfalzdigital.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Pfalz Digital
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251111T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260611T190000
DTSTAMP:20260424T025939
CREATED:20251028T165428Z
LAST-MODIFIED:20251028T165439Z
UID:131010-1762851600-1781204400@www.pfalzdigital.de
SUMMARY:Neue Ausstellung “Energie und Industrie 4.0”
DESCRIPTION:Neue Ausstellung ab 11. November: Energie & Industrie 4.0 \nWie sieht die Welt von morgen aus – und welche Technologien treiben sie an?Unsere neue interaktive Ausstellung macht Zukunft erlebbar! Entdeckt spannende Innovationen rund um Energie und Industrie 4.0\, probiert neueste Entwicklungen selbst aus und erlebt\, wie Forschung und Digitalisierung unseren Alltag verändern. \nEnergie  \nUnsere interaktive Ausstellung lädt dazu ein\, spannende Innovationen und neueste Forschung im Energiebereich zu entdecken. Taucht ein in zukunftsweisende Technologien – und erlebt\, wie Energie von morgen schon heute erfahrbar wird!  \nIndustrie 4.0  \nEine smarte\, flexible und ressourcenschonende Produktion\, in der Mensch\, Maschine und digitale Systeme nahtlos zusammenarbeiten? Das soll mit Industrie 4.0 möglich werden. Erlebt in unserer Ausstellung\, wie Industrie und digitale Technologien heute schon Hand in Hand gehen und die Arbeitswelt unterstützen.  \n  \nWie immer einfach kostenlos vorbeikommen und mitmachen!
URL:https://www.pfalzdigital.de/event/neue-ausstellung-energie-und-industrie-4-0/
LOCATION:42 Kaiserslautern\, Eisenbahnstraße 42\, Kaiserslautern\, Rheinland-Pfalz\, 67655\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.pfalzdigital.de/wp-content/uploads/2025/10/Industrie4.0_Eventbild_784px.png
ORGANIZER;CN="42Kaiserslautern":MAILTO:veranstaltungen@42kaiserslautern.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260213T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260424T235900
DTSTAMP:20260424T025939
CREATED:20260130T092414Z
LAST-MODIFIED:20260302T101857Z
UID:138089-1771005600-1777075140@www.pfalzdigital.de
SUMMARY:„Was vom Winter bleibt“ – Ausstellung von Stefano Cattaneo und Anja Klos
DESCRIPTION: „Was vom Winter bleibt“ – Ausstellung von Stefano Cattaneo und Anja Klos in der Fruchthalle\nAb Freitag\, 13. Februar 2026\, öffnet in der Fruchthalle Kaiserslautern die Ausstellung „Was vom Winter bleibt“ mit Werken von Anja Klos und Stefano Cattaneo. \nZur Eröffnung um 18:00 Uhr spricht Dr. Christoph Dammann mit den beiden Künstlern\, Carlos Abyazar sorgt an der Gitarre für die musikalische Umrahmung. Die Ausstellung ist bis zum 24. April 2026\, jeweils mittwochs von 9:00 bis 14:00 Uhr sowie zu allen Veranstaltungen in der Fruchthalle zu sehen. \nDer Werkzyklus\, der mit „Dell’inverno quel che resta“ seinen Anfang nahm und zu dem auch „Strange Fruits“ und „Love Letters“ gehören (ihrerseits in der Ausstellung vertreten)\, ist ein Zyklus über das Fortschreiten des Lebens\, sein Auflodern und sein allmähliches Erlöschen. Der Titel „Was vom Winter bleibt” entsteht aus der ausschließlichen Verwendung von Asche und Ruß (als pigmentärer Substanz)\, mit Ausnahme des zentralen Elements\, in dem rotes Oxid präsent ist: Asche und Ruß als Rückstände der Verbrennung. Diese Werkserie richtet den Blick auf das langsame Vergehen des Lebens. Er richtet den Blick auf dessen Reste\, den offenbaren und den verborgenen. Und hinterlässt Spuren\, bisweilen nur Schatten der Dinge\, deren Teil sie waren. Noch einmal ist es das Voranschreiten\, das die Poetik von Stefano Cattaneo aufnimmt\, hin zum Sich-Auflösen und zu dem\, was bleibt\, erahnt durch das Raster seiner Malerei hindurch. \nIn den Arbeiten von Anja Klos geht es um die abstrakte Darstellung real existierender Welten\, die mit dem Blick durch die Handykamera verändert\, unscharf und auch verzerrt aufgenommen werden. Damit nimmt man ihnen ihre Ursprünglichkeit. Durch diese Entfremdung wird neuer Raum geschaffen für ein vielleicht ungewohntes\, fast auch befremdliches Sehen\, das persönliche Interpretation zulässt und sogar fordert. Die Fotos werden auf Leinwand oder Büttenpapier gedruckt und mit Holz und Stoffmaterialien weiter verarbeitet. Es geht nicht darum\, die Arbeiten zu verstehen\, sondern eher darum von ihnen angesprochen zu werden und Raum zu schaffen für Inspiration und Austausch Stefano Cattaneo ist ein seit Langem international präsenter und profilierter Künstler aus Verona. Er lebte lange Jahre in Kaiserslautern und ist nun in seine Heimatstadt zurückgekehrt. Seit 1987 ist er in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Italien\, Deutschland und anderen europäischen Ländern vertreten. Seine Arbeiten waren mehrfach in Kaiserslautern zu sehen\, so etwa im Fraunhofer Institut\, in der Fruchthalle und auch auf dem Pfaff-Areal. \nDie Fotografin Anja Klos lebt ebenfalls seit Langem in Kaiserslautern. Zusammen mit Stefano Cattaneo gestaltete Anja Klos bereits vor einigen Jahren die Ausstellung „Pasodoble“ in der Fruchthalle. Darüber hinaus waren Arbeiten von ihr unter anderem bei der Jahresausstellung 2021 der EVBK (Europäische Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen) in der Alten Abtei Prüm sowie bei deren Sonderausstellung im Künstlerhaus Metternich in Koblenz im letzten Jahr zu sehen.
URL:https://www.pfalzdigital.de/event/was-vom-winter-bleibt-ausstellung-von-stefano-cattaneo-und-anja-klos/
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.pfalzdigital.de/wp-content/uploads/2026/01/„Was-vom-Winter-bleibt-Ausstellung-von-Stefano-Cattaneo-und-Anja-Klos-in-der-Fruchthalle.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260412T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261231T140000
DTSTAMP:20260424T025939
CREATED:20260413T113901Z
LAST-MODIFIED:20260413T113956Z
UID:141672-1775995200-1798725600@www.pfalzdigital.de
SUMMARY:AudaTours Mannheim Audio Tour: Himmlische Höfe und Heilige Steine der Innenstadt
DESCRIPTION:Eine himmelstürmende Kuppel hallte einst von geflüsterten Verschwörungen wider\, die Mannheims Schicksal für immer hätten ändern können. Nur wenige Blocks entfernt verbergen barocke Türme Erinnerungen an verbotene Zeremonien und revolutionäre Predigten\, die die stillen Straßen erschütterten. \nDiese selbstgeführte Audiotour schält das Vertraute ab\, um Geschichten zu enthüllen\, die in jeden Stein und Schatten eingelagert sind. Entdecken Sie kryptische Legenden\, politische Intrigen und Momente der Rebellion\, die die meisten Besucher übersehen. \nWelches geheime Objekt verbargen Revolutionäre in den labyrinthartigen Gängen der Jesuitenkirche? Warum läuteten die Glocken von St. Sebastian in einer stürmischen Nacht trotzig? Welche berüchtigte Figur praktizierte Mitternachtsrituale hinter den imposanten Türen der Konkordienkirche? \nBewegen Sie sich durch eine Stadtlandschaft voller Verschwörungen\, Wunder und verschwindender Geheimnisse. Lassen Sie jeden Schritt vertraute Plätze und stille Kirchenbänke in Bühnen für Drama und Entdeckung verwandeln. \nEntdecken Sie Mannheims verborgenes Herz – drücken Sie auf Play und beginnen Sie Ihre Reise\, wo die Geschichte unter den Bögen darüber noch atmet.
URL:https://www.pfalzdigital.de/event/audatours-mannheim-audio-tour-himmlische-hoefe-und-heilige-steine-der-innenstadt/
LOCATION:Mannheim Observatory\, A4\, 68159 Mannheim\, GermanyA4\, Mannheim Observatory\, 68159
CATEGORIES:Tour mit Führung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.pfalzdigital.de/wp-content/uploads/2026/04/potential-tours_p-2020-0_actionShot_image_1536.jpeg
ORGANIZER;CN="AudaTours":MAILTO:hi@audatours.com
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260424
DTEND;VALUE=DATE:20260524
DTSTAMP:20260424T025939
CREATED:20260420T133502Z
LAST-MODIFIED:20260420T133502Z
UID:142122-1776988800-1779580799@www.pfalzdigital.de
SUMMARY:Schwetzinger SWR Festspiele 2026: Kulturfestival unter dem Motto „Haltung“
DESCRIPTION:Am 24. April beginnen die Schwetzinger SWR Festspiele 2026 – Unter dem Motto „Haltung“ gibt es bis zum 23. Mai spannende Veranstaltungen mit Opern\, Konzerten und Literatur \nKunst\, Lebendigkeit\, Fantasie\, Begegnung\, Nähe\, Austausch\, gemeinsames Lauschen und ganz viel Neugier: Das bieten die Schwetzinger SWR Festspiele vom 24. April bis zum 23. Mai rund um das Schwetzinger Schloss und seinen zauberhaften Park. Hochkarätige Künstler:innen\, darunter drei Residenzkünstler:innen und ein Residenzensemble\, prägen ein Programm\, in dem immer auch das Motto des Festivaljahrgangs anklingt: Haltung. \nVielfalt von Claudio Monteverdi bis Ingeborg Bachmann \nDen weiten Rahmen der Schwetzinger SWR Festspiele stecken in der ersten Festspielwoche die beiden Musiktheater-Produktionen ab. Den Beginn macht zur Eröffnung am Freitag\, 24. April um 19 Uhr eine Uraufführung: „Malina“ ist eine Hommage zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann. Die Oper von Karola Obermüller und Peter Gilbert (Musik) sowie Tina Hartmann (Libretto) fußt auf Bachmanns gleichnamigem Roman. Regie führt Franziska Angerer\, und in der Titelpartie ist der Countertenor Valer Sabadus zu erleben (zweite Vorstellung am Samstag\, 25. April\, 19 Uhr). \nFür das szenische Kontrastprogramm sorgt eine der ersten Opern der Musikgeschichte\, Claudio Monteverdis „L’Orfeo“. Die Titelrolle verkörpert Julian Prégardien\, ein umjubelter Dauergast in Schwetzingen. Jörg Halubek\, einer der Schwetzinger Residenzkünstler:innen 2026\, dirigiert sein Ensemble il Gusto Barocco.Das koproduzierendeNationaltheater Mannheim beendet mit dieser Produktion unter der Regie von Marcus Bothe seinen umjubelten Monteverdi-Zyklus (Samstag\, 2. Mai\, 19 Uhr\, Sonntag\, 3. Mai\, 18 Uhr). \nResidenzkünstler:innen in der ersten Woche \nFür das Profil und für das Herz der Festspiele stehen zuallererst die Residenzkünstler:innen\, die sich jeweils in mehreren Konzerten und bei der Musikvermittlung engagieren. So erarbeitet die Blockflötistin und Dirigentin Dorothee Oberlinger am Eröffnungswochenende erstmals gemeinsam mit Musiker:innen vor Ort Terry Rileys Kultstück „In C“ (Samstag\, 25. April\, 17 Uhr) und widmet sich mit ihrem Ensemble 1700 den antiken Sirenen (Sonntag\, 26. April\, 19.30 Uhr). Gemeinsam mit dem Lautenisten Edin Karamazov gestaltet sie außerdem einen Duo-Abend über die vier – nein: fünf! – Jahreszeiten (Mittwoch\, 29. April\, 19.30 Uhr). Das Signum Quartett\, eines der herausragenden Streichquartette der jüngeren Generation\, demonstriert als Residenzensemble nicht nur mit Werken von Janácek\, Schubert und Haydn die Breite seines Repertoires\, sondern auch seine Lust auf Unbekanntes und auf Grenzüberschreitungen. Davon zeugen ein Nachtkonzert („Rock Lounge“) und die Teilnahme an einem „Quartett-Marathon“. Bei diesem ist auch das Viatores Quartet zu erleben\, das zurzeit als „SWR Kultur New Talent“ gefördert wird und hier sein Schwetzingen-Debüt feiert. Beide Ensembles sind zudem in mehreren Pop-Up-Konzerten an ungewöhnlichen Spielorten der Stadt zu erleben. \nSpiel mit dem Mythos und noch mehr Musiktheater \nUm den Mythos von Orpheus und Eurydike geht es auch in weiteren Veranstaltungen. Die Cembalistin Elina Albach und ihr Ensemble Continuum machen Monteverdis „L’Orfeo“ zu einem reinen\, hochkonzentrierten Instrumentalstück für Blockflöte\, Zink\, Gambe\, E-Gitarre\, Akkordeon\, Orgel und Cembalo. Und in der „Orchesterakademie“ des SWR Symphonieorchesters unter der Leitung von Fabio Biondi singt Julian Prégardien Arien aus Joseph Haydns Orpheus-Oper „L’anima del filosofo ossia Orfeo ed Euridice“. \nIn völlig neuem Licht erscheinen mit „CarMEN“und „Die Fledermaus“ Klassiker des Musiktheaters. Der Sopranist Maayan Licht\, Schwetzinger Publikumsliebling von 2025\, Musiker:innen des Club Classique und die Drag-TruppeQueens of Mannheim fordern in Bizets Opernhit Liebe für alle. Und in Johann Strauss‘ berühmter „Fledermaus“-Operette kommt „Haltung“ in der Fassung von Schauspieler Boris Aljinovic und des clair-obscur saxophonquartetts leichtfüßig und befreiend daher. Mit ebenso pointiertem Schwung bringt das European Union Baroque Orchestra unter der Leitung von Christophe Rousset u. a. Rameaus „Pygmalion“ auf die Bühne. \nWiederkehrer und Preisträger:innen \nFür weitere Höhepunkte des gut vierwöchigen Programms sorgen die Schauspielerinnen Corinna Harfouch und Rebecca Immanuel sowie der Sänger/Performer Hubert Wild. Daniel Ottensamer\, Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker\, stellt sich mit seinem Trio vor. Und der Lautenist Thomas Dunford tritt mit dem Perkussionisten Keyvan Chemirani auf und gestaltet dann mit seinem Ensemble Jupiter und der Mezzosopranistin Lea Desandre zum Ende der Schwetzinger SWR Festspiele 2026 ein kleines Festival im Festival. In zwei Konzerten kann man aktuelle Preisträger:innen des ARD-Musikwettbewerbs kennenlernen. Der Cellist Lionel Martin\, ehemaliges „SWR Kultur New Talent“\, kehrt zusammen mit dem Stuttgarter Kammerorchester und dem SWR Experimentalstudio mit einer spannenden Uraufführung von Bushra El-Turk als Friedensapell nach Schwetzingen zurück. Und im Dom zu Speyer macht sich das SWR Vokalensemble unter Yuval Weinberg auf eine Pilgerreise durch Länder\, Kulturen und Religionen. \nMusikvermittlung und Austausch \nNach dem erfolgreichen Start 2025 bieten die Festspiele 2026 ein noch umfassenderes Angebot bei der Musikvermittlung mit vier Familienkonzerten\, sechs „Lauschrausch“-Angeboten für Schulklassen im Schloss und vielfältigen „Mittendrin“-Projekten in Schulen. \nSämtliche Konzerte werden von SWR Kultur aufgezeichnet und live oder zeitversetzt aus dem Schwetzinger Schloss ausgestrahlt. \nGefördert werden die Festspiele vom Land Baden-Württemberg\, vom Unternehmen Fuchs SE\, den Stadtwerken Schwetzingen\, dem Freundeskreis der Schwetzinger SWR Festspiele\, der Rheinhessen Sparkasse sowie privaten Förderern wie der Familie Dres. Eva und Gregor M. Hess und Kooperationspartnern sowie erstmals für drei Jahre vom Sparkassenverband Baden-Württemberg. \nDas vollständige Programm ist online verfügbar unter schwetzinger-swr-festspiele.de. Dort ist auch die umfangreiche Programmbroschüre als PDF zu finden\, die zudem per Post erhältlich ist. Tickets sind beim SWR Ticketservice und an allen bekannten Eventim-Vorverkaufsstellen erhältlich. \nTicket-Hoteline: 07221 300 100 (Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr) \nOnlinebuchung: schwetzinger-swr-festspiele.de \nBestellungen per E-Mail: swrticketservice@swr.de \nWeitere Informationen unter SWR.de/kommunikation
URL:https://www.pfalzdigital.de/event/schwetzinger-swr-festspiele-2026-kulturfestival-unter-dem-motto-haltung/
LOCATION:Schwetzinger Schloss\, Schlossstraße\, Schwetzingen\, 68723\, Germany
CATEGORIES:Familienkonzert,Familienmusical,Gesang,Klassik,Klassik für Soloinstrumente,Klassische Musik,Konzert,Kunst,Kunst-Aufführung,Musical,Musik- und Theaterreihe,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.pfalzdigital.de/wp-content/uploads/2026/04/Schwetzinger-Festspiele_compressed.jpg
ORGANIZER;CN="SWR":MAILTO:swrticketservice@swr.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260424T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260424T213000
DTSTAMP:20260424T025939
CREATED:20260413T140822Z
LAST-MODIFIED:20260413T140822Z
UID:141761-1777059000-1777066200@www.pfalzdigital.de
SUMMARY:Kaiserslautern: „Timetravelers“ bringt internationale Jazzklasse in die Friedenskapelle
DESCRIPTION:Am Freitag\, 24. April 2026\, wird die Friedenskapelle Kaiserslautern zum Treffpunkt für Musikliebhaber: Mit „Timetravelers“ präsentieren Ro und Alec Gebhardt ein außergewöhnliches Konzertprojekt\, das stilistische Grenzen bewusst überschreitet. \nDer international renommierte Gitarrist Ro Gebhardt\, der bereits in bedeutenden Jazzclubs wie dem Blue Note in New York oder dem Duc de Lombard in Paris auftrat\, trifft dabei auf seinen Sohn Alec – einen vielfach ausgezeichneten Nachwuchsbassisten und Jungstudenten an der Hochschule für Musik Saar. \nGemeinsam entwickeln sie ein Programm\, das Jazz\, Pop\, Blues\, Latin und klassische Elemente miteinander verbindet. Neben Interpretationen bekannter Werke stehen auch Eigenkompositionen aus gemeinsamen CD-Produktionen im Mittelpunkt. \nDas generationsübergreifende Zusammenspiel macht den besonderen Reiz dieses Konzertabends aus\, der durch einen angekündigten Special Guest zusätzlich bereichert wird. \nDie Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr\, Einlass ist ab 19:00 Uhr.
URL:https://www.pfalzdigital.de/event/kaiserslautern-timetravelers-bringt-internationale-jazzklasse-in-die-friedenskapelle/
LOCATION:Friedenskapelle Kaiserslautern
CATEGORIES:Jazz
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.pfalzdigital.de/wp-content/uploads/2026/04/Ro-Gebhardt-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Volkshochschule Kaiserslautern":MAILTO:sebastian.geiss@vhs-kaiserslautern.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260424T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260424T235900
DTSTAMP:20260424T025939
CREATED:20260325T084732Z
LAST-MODIFIED:20260325T084732Z
UID:140977-1777059000-1777075140@www.pfalzdigital.de
SUMMARY:„Rock me\, Hamlet“: Shakespeare trifft auf Rock und Pop
DESCRIPTION:„Rock me\, Hamlet“: Shakespeare trifft auf Rock und Pop\nMit „Shakespeares Hamlet – Das Rockmusical“ kommt die berühmte Tragödie des britischen Dramatikers William Shakespeare am Freitag\, 24. April 2026\, in einer ganz außergewöhnlichen musikalischen Form auf die Bühne der Pirmasenser Festhalle. Denn in vielen Songtexten der Rock- und Popmusik vergangener Jahrzehnte und den aktuellen Charts spiegeln sich die Unzufriedenheit und Ratlosigkeit des tragischen Helden Hamlet wider. Genau diese literarischen und musikalischen Legenden werden im Stück virtuos miteinander verknüpft – inklusive Fechtkampf mit Florett und Dolch. Die insgesamt 15 Schauspieler\, Tänzer und Sänger werden dabei von einer sechsköpfigen Liveband begleitet. \nWer kennt nicht den bekannten Ausspruch „Etwas ist faul im Staate Dänemark“? Am Anfang des wohl berühmtesten Dramas von Shakespeare steht der Tod von Hamlets Vater. Königin Gertrude\, seine Mutter\, heiratet kurz darauf Claudius\, den Bruder des verstorbenen Königs\, wodurch dieser selbst zum König wird. Als Hamlet erfährt\, dass es wohl Claudius war\, der seinen Vater ermordet hat\, sinnt er auf Rache. Gefangen in gesellschaftlichen Konventionen\, gebunden durch seine Liebe zu Ophelia und im Zweifel\, ob es richtig ist Gleiches mit Gleichem zu vergelten oder gar allem zu entfliehen und dem eigenen Leben ein Ende zu setzen\, nimmt die Tragödie ihren Lauf. \nIm Jahr 1600 veröffentlicht\, gilt „Hamlet“ als beispielhaft für die stilistische Vielfalt der Shakespeareschen Sprache von niedrigster Gossensprache bis zur förmlichen Hofsprache. Über 400 Jahre später findet sich in Songs der Rock- und Popmusik sprachlich\, thematisch und musikalisch\, was eine „Hamlet“-Produktion im Stil neuen Musiktheaters erfordert: vom poetisch angehauchten „Breathing“ von Kate Bush bis zum provokativen „Fuck you“-Schlachtruf von Lily Allen\, vom rhythmisch-schroffen „Logical Song“ von Supertramp bis zum leiseren „Hello“ von Adele. Auf diese Weise verbinden sich in „Shakespeares Hamlet – Das Rockmusical“ die im Inneren des Einzelnen gelagerten Konflikte des Shakespeare-Dramas und die Sprache Shakespeares mit Musik der Rock- und Popkultur von den 80er Jahren bis zu aktuellen Top-Hits. Choreografisch kann sich das Publikum zugleich auf eine mitreißende Kombination von Elementen des Höfischen Tanzes mit Bewegungsabläufen von Hiphop\, Disco\, Rap und Rock’n’Roll freuen. \nAuf einen Blick: Am Freitag\, 24. April 2026\, steht „Shakespeares Hamlet – Das Rockmusical“ auf dem Spielplan der Pirmasenser Festhalle. Die Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr\, die Abendkasse öffnet um 18.30 Uhr. Eintrittskarten (inklusive Garderobengebühr) zum Preis zwischen 18 und 30 Euro gibt es im Vorverkauf beim Kulturamt im Forum Alte Post (Telefon: 06331/2392716; E-Mail: kartenverkauf@pirmasens.de) oder im Internet unter www.pirmasens.de/kultur
URL:https://www.pfalzdigital.de/event/rock-me-hamlet-shakespeare-trifft-auf-rock-und-pop/
LOCATION:Festhalle Pirmasens\, Volksgartenstraße 12\, 66953 Pirmasens
CATEGORIES:Musical,Rock
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.pfalzdigital.de/wp-content/uploads/2026/03/Rock-me-Hamlet-Shakespeare-trifft-auf-Rock-und-Pop-.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR