Die Kunst des Kompostierens

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So sieht guter Mulchkompost aus, der sich zur Bodenverbesserung in Beeten und Rabatten eignet.

5 Tipps für Gartenbesitzer

txn. Kompost gilt als Gold des Gärtners: Aus Garten- und Küchenabfällen hergestellt, reichert er nicht nur den Boden mit Mikroorganismen an, sondern verbessert auch die Bodenstruktur nachhaltig. Hier einige Tipps, wie der natürliche Kreislauf im Garten angekurbelt wird. Bei herkömmlichen Kompostern dauert die Umwandlung der Gartenabfälle zu fertigem Kompost bis zu neun Monate. Wichtig: Der Kompost muss nach circa drei Monaten umgeschichtet werden, damit er durchlüftet wird. Damit der Zersetzungsprozess schneller abläuft, empfiehlt sich ein Thermokomposter wie der DuoTherm. Hier ist der Mulchkompost schon nach zwei bis drei Monaten fertig. Weiteres Plus: die bei der Umwandlung entstehende Hitze tötet viele Unkrautsamen und Krankheitskeime ab. Organisches Material zersetzt sich schneller, wenn ein Kompostbeschleuniger zugegeben wird. Radivit von Neudorff beispielsweise ist ein bewährtes Hilfsmittel für alle Formen der Kompostierung. Es enthält spezielle Pilzkulturen, Kompostbakterien und Nährstoffe, um die optimale Rotte von Garten- und Küchenabfällen zu unterstützen. Alternativ empfiehlt sich tierische Hilfe. Kompostwürmer sind ideal, um vor allem feuchte Küchenabfälle in nährstoffreichen Humus umzuwandeln. Die Würmer können bestellt werden und kommen dann mit dem Paketboten. Im Winter sind sie allerdings träge und ziehen sich in tiefere Bodenschichten zurück. Größere Mengen Laub lassen sich gut über eine Flächenkompostierung zu wertvollem Mulchkompost verwandeln. Dafür die Blätter einfach auf einem Beet ausbreiten und mit Radivit bestreuen. Obenauf dann noch etwas Erde oder Mulch, damit der Wind die Blätter nicht wegweht und bis zum Frühjahr ist das Laub verschwunden. Weitere Informationen und Tipps unter www.neudorff.de

Foto: Neudorff/txn

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